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Wallfahrsstätte Vierzehnheiligen

Wallfahrtsstätte Vierzehnheiligen


Unweit von Bad Staffelstein, auf zwei Anhöhen zu beiden Seiten des Mains, befinden sich zwei Glanzstücke des fränkischen Barock: die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen und das ehemalige Benediktinerkloster Banz.



Vierzehnheiligen ist den 14 Nothelfern (die christlichen Märtyrer St. Achatius, Ägidius, Barbara, Blasius, Christophorus, Cyriacus, Dyonisius, Erasmus, Eustachius, Georg, Katharina, Margareta, Pantaleon und Vitus lebten im 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr. und sind Schutzpatrone der Notleidenden) geweiht. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde eine Wallfahrtskapelle errichtet, die Basilika in ihrer heutigen Form wurde 1772 nach Plänen von Balthasar Neumann fertiggestellt. Die Besonderheit des nach außen hin als rechteckiger Langbau errichteten Gotteshauses ist der wie ein Rundbau gestaltete Innenraum. Der Gnadenaltar in der Mitte des Raumes gilt als bedeutendstes Kunstwerk der Basilika.

Die Wallfahrt an diesem Ort geht auf die Legende über einen jungen Schäfer zurück, dem dort die 14 Nothelfer in Gestalt von Kindern erschienen sein sollen. Als kurze Zeit später am selben Ort eine Wunderheilung stattfand, errichtete man die erste Wallfahrtskapelle.

Kloster Banz dient heute der Hans- Seidel- Stiftung als Bildungs- und Tagungsstätte, bekannt ist das Kloster auch für die dort stattfindende Klausurtagung der CSU.
Die Klosterkirche wurde von Leonhard und Johann Dientzenhofer errichtet, an den anderen Bauwerken waren Größen wie Johann Thomas Nissler und Balthasar Neumann beteiligt.
Sehenswert ist auch die in den klösterlichen Räumen untergebrachte Fossiliensammlung, die des weiteren zahlreiche archäologische Kuriositäten, wie z. B. ägyptische Mumien, beherbergt.



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